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Frank Hamburger – zur Startseite

E-Commerce · Marketplace · Online-Marketing

Unternehmen digital weiterentwickeln.

Im Gespräch

Fragen und Antworten

Ein kurzes Gespräch: Hier erzähle ich, wie ich denke und arbeite. Die Fragen stellt eine KI-Stimme (ElevenLabs), die Antworten gebe ich selbst. Jede Antwort gibt es auch zum Nachlesen. Die Fragen wechseln von Zeit zu Zeit.

Werdegang Herr Hamburger, Sie haben als Zimmerer angefangen und arbeiten heute im Onlinehandel. Was verbindet das eine mit dem anderen?

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Frage (KI-Stimme): Herr Hamburger, Sie haben als Zimmerer angefangen und arbeiten heute im Onlinehandel. Was verbindet das eine mit dem anderen?

Frank Hamburger: Für mich verbindet beides eine Regel aus meiner Zeit als Zimmerer: zweimal messen, einmal sägen. Wenn ich genau messe, passt der Balken beim ersten Schnitt. Das spart Material, Zeit und Ärger.

Im Onlinehandel arbeite ich genauso. Bei ARNDT Europadiscount liefen Preise und Bestände anfangs auf den einzelnen Kanälen auseinander. Immer wieder verkauften wir Artikel, die längst ausverkauft waren. Ich habe zuerst die Ursachen genau untersucht. Dann habe ich Abläufe aufgebaut, die alles automatisch abgleichen. Danach stand jede Änderung in kürzester Zeit auf allen Kanälen, und das bei mehr als 100.000 Artikeln.

Auf der Baustelle habe ich gelernt: Ein guter Plan zeigt seinen Wert in der praktischen Umsetzung. Daher suche ich Lösungen, die sich im Alltag bewähren.

Verantwortung Sie waren Vorstand einer Genossenschaft. Was davon hilft Ihnen heute im Onlinehandel?

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Frage (KI-Stimme): Sie waren Vorstand einer Genossenschaft. Was davon hilft Ihnen heute im Onlinehandel?

Frank Hamburger: Vor allem der Blick auf das ganze Unternehmen. Als hauptamtlicher Vorstand einer Warengenossenschaft habe ich Verantwortung für Bilanz, Liquidität und Personal getragen. Dem Aufsichtsrat habe ich regelmäßig berichtet, wie sich das Geschäft entwickelt.

Diesen Blick bringe ich in den Onlinehandel mit. Ein starker Umsatz ist ein guter Anfang. Entscheidend ist, was am Ende übrig bleibt: der Ertrag, die richtige Ware zur richtigen Zeit und genug Geld in der Kasse, um weiter zu wachsen.

Deshalb frage ich bei jeder Idee: Was bringt sie den Kunden, und was bringt sie dem Unternehmen?

Diese Website Diese Website haben Sie selbst konzipiert und mit KI umgesetzt. Wie sind Sie dabei vorgegangen?

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Frage (KI-Stimme): Diese Website haben Sie selbst konzipiert und mit KI umgesetzt. Wie sind Sie dabei vorgegangen?

Frank Hamburger: Zuerst habe ich ein Konzept entwickelt: Was soll die Seite leisten, und wie soll sie wirken? Ruhig, klar und in meinem eigenen Stil. Die Inhalte, die Gestaltung und alle Entscheidungen kommen von mir.

Den Code hat zum großen Teil eine KI geschrieben. Das geht deutlich schneller. Ich habe ihr wie in einem Briefing erklärt, was ich brauche. Jedes Ergebnis habe ich geprüft und, wo nötig, ergänzt. Mein Wissen zu HTML und CSS hilft mir, den Code zu verstehen und zu bewerten.

Die Inhalte pflege ich im Redaktionssystem REDAXO. So ändere ich jeden Text einfach selbst, ganz unabhängig von einer KI.

Barrierefreiheit ist mir wichtig. Deshalb teste ich die Seite am Computer und am Handy, mit der Tastatur und mit gängigen Prüfprogrammen.

Hinter der Seite steckt übrigens mehr, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Den öffentlichen Teil halte ich bewusst schlank. Dazu kommen geschützte Bereiche, die ich gezielt für einzelne Gesprächspartner freischalte.

Eigenes Unternehmen Sie führen nebenher ein eigenes Unternehmen. Wie passt das zu einer festen Stelle?

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Frage (KI-Stimme): Sie führen nebenher ein eigenes Unternehmen. Wie passt das zu einer festen Stelle?

Frank Hamburger: Das passt richtig gut, und ich spreche das gern offen an. Mit meiner FRASUDIA UG setze ich eigene Ideen um und probiere Neues aus. Ein Beispiel ist eine unabhängige Prüfung für die Internetseite kleiner Betriebe aus der Region, vor allem aus dem Handwerk.

Dabei festige ich mein Wissen und lerne laufend dazu. Davon profitiert auch meine Arbeit im Onlinehandel.
Ein klarer rechtlicher Rahmen ist mir wichtig. Deshalb läuft das alles über meine eigene Gesellschaft.

Der Hauptberuf hat für mich Vorrang. FRASUDIA UG läuft in kleinem Rahmen, offen abgestimmt mit dem Arbeitgeber. Meine Zielgruppe ist eine ganz andere als im Onlinehandel.

Freizeit Und was machen Sie in Ihrer freien Zeit?

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Frage (KI-Stimme): Und was machen Sie in Ihrer freien Zeit?

Frank Hamburger: Dann bin ich am liebsten draußen in der Natur. Ich fahre gern Fahrrad, gehe spazieren oder mache eine kleine Wanderung. Dabei bekomme ich den Kopf frei, und manchmal kommen mir unterwegs neue Ideen. Gern unternehme ich auch etwas mit Freunden.

Nächster Schritt Was für eine Aufgabe suchen Sie als Nächstes?

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Frage (KI-Stimme): Was für eine Aufgabe suchen Sie als Nächstes?

Frank Hamburger: Ich suche eine Stelle im Raum Freiburg. Mein Wunsch ist ein Unternehmen, das ich aktiv mitgestalten kann.

Am liebsten arbeite ich vor Ort, nahe an den Produkten und an den Menschen. Ich schätze den persönlichen Austausch und lerne gern auch die anderen Bereiche kennen. Einzelne Tage im Homeoffice passen für mich gut dazu.

Meine Weiterbildung endet im Januar 2027. Ab Februar kann ich in Vollzeit einsteigen.

Wenn Sie jemanden suchen, der Ihren Onlinehandel mit Erfahrung und neuen Ideen weiterentwickelt, freue ich mich auf ein Gespräch.